Gender Mainstreaming
Info–Brief 1/2005Gender Mainstreaming in der Arbeit der Kompetenzagenturen
Die geschlechtsspezifischen Lebenswelten beider Geschlechter müssen in der Jugendsozialarbeit ihren Niederschlag finden, um sowohl eine Gleichstellung der Geschlechter als auch eine optimale individuelle Förderung junger Menschen zu erreichen. Gender Mainstreaming ist daher auch eine Querschnittsaufgabe der Kompetenzagenturen. Aus deren Praxis berichten Monika Albers und Silke Freese (Kompetenzagentur Hamburg) von der genderbezogenen Arbeit mit jungen Frauen, während Thomas Littwin und Carsten Prietsch (Kompetenzagentur Schwerin) sich der "Männlichkeit in der Berufsorientierung" annehmen. Martina Hörmann (INBAS) und Thomas Kugler (Gender Forum Berlin) ziehen bei der Klärung des Begriffs Gender-Kompetenz den "Spiegel" hinzu.
DownloadTitel: Infobrief
1/2005 Dateiname: 2520_ma_infobrief_1_2005.pdf Dateigröße: 294.5 KB (PDF, 294.5 KB)
Cultural- und Gender Mainstreaming Fachkonferenz vom 02. und 03. November 2004
Auf der internen Fachkonferenz in Offenbach tauschten sich Akteure/Akteurinnen des Modellprogramms im Rahmen von Fachbeiträgen und Diskussionsgruppen zu Querschnittsaufgaben der Kompetenzagenturen aus. Die Tagungsmaterialien finden Sie auf der Seite Dokumentation.
GenderKompetenzZentrum
Das vom BMFSFJ geförderte GenderKompetenzZentrum will die verschiedensten Akteure bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming unterstützen. Auf der Website der Forschungs- und Beratungseinrichtung finden Sie Grundlagen zu Gender Mainstreaming und zur Umsetzung dieser Strategie in Handlungsfeldern und Sachgebieten unter www.genderkompetenz.info.
Gender Mainstreaming in den Kompetenzagenturen?!
oder
Kompetenzagenturen: Agenturen für Genderkompetenz?
Programminterne Fortbildung vom 28.-30.01.2003 in Göttingen
Im Vordergrund des Workshops stand die Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Kompetenzagenturen. Dort spielen Aspekte der Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechterdemokratie in mehrfacher Hinsicht eine Rolle: im Dialog mit den Jugendlichen, auf der Ebene der Jugendlichen, in der Kommunikation mit den Kolleg(inn)en oder auch in der Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Die Reflexion der eigenen Haltung ist dabei ebenso von Bedeutung wie das Erkennen von Gender Mainstreaming als Chance zur Qualitätsoptimierung der eigenen Arbeit und Imagesteigerung der Einrichtung.
Die Fachbeiträge und Tagungsmaterialien finden Sie auf der Seite Dokumentation.

