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Schule - Literatur

Die kompletten Texte der folgenden Literaturstellen stehen größtenteils als Download zur Verfügung.

Ratgeber Schulverweigerung

Der im Juni 2006 erschienene Sammelband „Null Bock auf Schule? Schulmüdigkeit und Schulverweigerung aus Sicht der Wissenschaft und Praxis“ zeigt die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Schulverdrossenheit auf, diskutiert theoretisch fundiert Gründe, Motivationen sowie Einflussfaktoren und belegt diese exemplarisch. Mit zusätzlichen Erfahrungen und Forschungsergebnissen aus Sonderpädagogik, Psychologie/Psychotherapie, Sozialpädagogik und Soziologie stellt die von Cortina Genter und Martin Mertens herausgegebene Publikation eine Erweiterung der geplanten Dokumentation der Abschlusstagung des von BuntStift durchgeführten BQF-Modellprojekts „Auf Kurs“ dar.

Den 352-seitigen Sammelband können Sie zum Preis von 29,80 Euro im Buchhandel oder über BuntStift unter 0561-98353-0 sowie info@buntstift-kassel.de beziehen.

Jugendsozialarbeit und Schule

Jugend, Beruf, Gesellschaft; Zeitschrift für Jugendsozialarbeit der BAG JAW, 1/2004

Schule und Jugendhilfe definieren Erziehung und Bildung mittlerweile als gemeinsame Aufgabe und entwickeln dementsprechend neue Handlungsansätze und Modelle der Kooperation. Vorraussetzungen dafür sind ein umfassendes Verständnis von Bildung und Erziehung sowie die Formulierung sozialpädagogischer Leitlinien. Das Themenheft beleuchtet das Selbstverständnis und die unterschiedlichen Handlungsansätze der schulbezogenen Jugendsozialarbeit sowie die spezifischen Rahmenbedingungen der Kooperation auf der inhaltlichen und organisatorischen Ebene. Für 3,- Euro erhalten Sie das Heft bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit über jbg-redaktion@bagjaw.de.

Bildung in Jugendarbeit und Schule

G. Brenner in "Deutsche Jugend, Zeitschrift für die Jugendarbeit", 7/8 2003 u. 9/2003

In den beiden Ausgaben der Zeitschrift nahm sich der verantwortliche Redakteur Gerd Brenner des Themas Bildung in Jugendarbeit und Schule an: Er stellte themenrelevante Literatur vor und kommentierte diese. Die Einzelexemplare der nicht an eine Institution gebundenen Fachzeitschrift können Sie beziehen unter www.juventa.de/.../deutsche_jugend.html.

Jugendhilfe und Schule – eine bildungs- und gesellschaftspolitische Herausforderung

G. Gilles in Hessische Jugend, Zeitschrift des Hessischen Jugendrings, 3/2003

Jugendhilfe und Schule basieren jeweils auf spezifischen gesetzlichen Grundlagen und Handlungsrationalitäten: Die personenorientierte Unterstützung von der Jugendhilfe steht dem selektierenden, abschlussbezogenen Bildungsauftrag der Schule gegenüber. Daher bezeichnet Christof Gilles die Zusammenarbeit der beiden Institutionen als Herausforderung. Das komplette Heft befasst sich mit dem Thema Jugendarbeit und Schule. Sie können es bestellen unter www.hessischer-Jugendring.de.

Kooperation gegen Schulmüdigkeit Das Bundesmodellprojekt "Die Kinder des Tantalus?"

U. Leonhardt in "Jugendsozialarbeit inform" 1/2003, Landschaftsverband Rheinland (Hrsg.)

Im Rahmen des Modellprogramms "Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit" führte die Bildungsstätte "Alte Schule Anspach e.V." von 1998 bis 2001 das Projekt "Die Kinder des Tantalus?" durch. Zielsetzung war es, ein Konzept zu entwerfen, das es ermöglicht, die schulischen Entwicklungsprozesse von Jugendlichen aufmerksam zu verfolgen, um eventuelle Instabilitäten und Einbrüche frühzeitig zu erkennen und die Betroffenen in ihrer Bildungslaufbahn entsprechend zu unterstützen und fördern. Den Bericht von Ulrike Leonhardt über Details und Erkenntnisse des Projekts können Sie downloaden unter www.lvr.de/.../ausgabe+2003_1.htm.

Schulabsentismus in der Hauptschule Zum Verhältnis von Jugendhilfe und Schule

H. Rademacker, J. Wissinger in Duncker, J. (Hrsg.): Konzepte für die Hauptschule, Bad Heilbrunn 2003

Hermann Rademacker und Jochen Wissinger durchleuchteten Aspekte wie "Hauptschule in der gegenwärtigen Bildungsdiskussion", "?Schulabsentismus als Verhaltensphänomen" oder die Hintergründe und Folgen unentschuldigten Fernbleibens von der Schule.
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Die Bewertung und Deutung von Schulversäumnissen und Schulpflichtsverletzungen

Kapitel 2 aus C. Ehman, H. Rademacker: Schulversäumnisse und sozialer Ausschluss, Bielefeld 2003

Die Maßstäbe und Kriterien für die Bewertung von Schulpflichtsverletzungen variieren Christoph Ehman und Hermann Rademacker zufolge – je nachdem, aus welchem fachlichen und gesellschaftspolitischen Kontext sie abgeleitet werden. Ebenso sind die Handlungsmöglichkeiten geprägt durch die Fachlichkeiten und Zuständigkeiten der jeweiligen Personen bzw. Institutionen.
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Schule vor neuen Herausforderungen Orientierung für Übergänge in eine sich wandelnde Arbeitswelt

H. Rademacker in Schudy, J. (Hrsg.): Berufsorientierung in der Schule, Bad Heilbrunn 2002

Dieser Beitrag stellt klar: Berufsorientierung ist keine freiwillige Zusatzleistung der Schule in Krisenzeiten des Beschäftigungssystems. Vielmehr ist sie notwendiger Bildungsgegenstand mit dem Ziel, junge Menschen zu befähigen, sich mit dem Wandel und den Anforderungen der Arbeitswelt auseinander zu setzen und dabei die eigenen Interessen zu verfolgen.
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Neue Armut und Bildung Schulsozialarbeit gegen soziale Ausgrenzung

H. Rademacker in Kantak, K.: Schulsozialarbeit: Sozialarbeit am Ort Schule, Potsdam/Berlin 2001

In Deutschland mehren sich Rademacker zufolge die Anzeichen einer sozialen Spaltung. In der Schule werden soziale Benachteiligung und individuelle Beeinträchtigungen häufig erstmals sichtbar. Um die soziale Integration benachteiligter junger Menschen gewährleisten zu können, benötigen Jugendhilfe und Schule für ihre immer noch unzureichend entwickelte Zusammenarbeit neue Anstöße.
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Die Berufsberatung – ein gefesselter Riese?

H. Rademacker in "Schüler 2000: Arbeit", Erhard Friedrich Verlag, Seelze 2000

Bei der Unterstützung von Schüler(inne)n in den Berufseinstieg sieht Hermann Rademacker die Berufsberatung als Partnerin von Schule und Jugendsozialhilfe. Ihr käme die Aufgabe zu, bei den beteiligten Sozialarbeiter/innen und Lehrer/innen das für ihre Hilfestellung notwendige Wissen über die quantitativen und qualitativen Aspekte der regionalen Arbeitsmärkte sicherzustellen.
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Neue Herausforderungen für Bildung und Erziehung – ist Schulsozialarbeit eine Antwort?

Diese Frage stellte Hermann Rademacker in den Mittelpunkt seines Beitrags auf der Fachtagung des Bundeselternbeirats zum Thema "Schulsozialarbeit in der Hauptschule – kann die Hauptschule ohne Schulsozialarbeit ihren Aufgaben noch gerecht werden?"
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